Mit Stichtag 03. Januar jeden Jahres sind die aktuellen Schafbestände an die Tierseuchenkasse zu melden. Gleichzeitig sind auch die entsprechenden Daten (Stichtag 01. Januar) an die HIT-Datenbank vorzunehmen. Die Meldung kann über die zugesandten Formulare zur Stichtagsmeldung oder formlos an VIT w.V., 27280 Verden oder direkt über das Internet an www.hi-tier.de erfolgen.
Sollten Sie die Meldung im Januar vergessen haben, sollten Sie dies umgehend nachholen. Dies ist auch notwendig, um später die Übernahmemeldung beim Zukauf von Schafe oder Ziegen abgeben zu können.
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Im letzten Jahr wurde den niedersächsischen Schafhaltern eine große (Zeit – Entfernung – Kosten) Lehrfahrt nach Polen, Litauen, Mecklenburg-Vorpommern angeboten. In diesem Jahr wollen wir den benachbarten Schafzuchtverband in Berlin-Brandenburg besuchen. Die dreitägige Fahrt findet statt vom 24.-27. September 2009. Zurzeit sind folgende Besichtigungen geplant: - Betrieb Landschatspflege GmbH in Lenzen (Herdbuchzucht Schwarzkopf und Texel)- Schafzucht Jürgen Körner in Borgisdorf (Herdbuchzucht Bentheimer Landschaf und Suffolk)- Betrieb Jan Grewe in Storbeck, 1. Vorsitzender, Landschaftspflege mit Heidschnucken, Direktvermarktung- Lehr- und Versuchsanstalt für Tierzucht und –haltung Ruhlsdorf/Groß Kreutz, Prüfanstalt für Lämmer, Herdbuchzucht Schwarzkopf und Merionolandschaf Zur Abrundung des Programms ist u. a. eine Fahrt nach Potsdam mit Besichtigung des Schlosses und einer Stadtrundfahrt geplant. Das genaue Programm, die Unterbringung und die Kosten der Fahrt werden noch ermittelt und den Teilnehmern mitgeteilt. Anmeldungen werden ab sofort in der Geschäftsstelle entgegengenommen.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21. April 2009 )
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Bundesschau in Wüsting mit "Stader" Beteiligung |
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Texelzüchter des Stader Verbandes auf der Bundesschau in Wüsting
Acht der zwölf Aussteller von Texelschafen kamen aus Niedersachsen. Doch gegen die übermacht des Züchters Brüggemann aus Ahlen, der mit 16 Tieren auf der Bundesschau vertreten war, hatten sie kaum eine Chance. Brüggemann stellte die beiden Siegerschafe, die beiden Reservesiegerschafe und sie Siegersammlung, bestehend aus Bock mit drei Mutterschafen. Am gleichen Wettbewerb nahmen Jacobsen, Volkensen (Ib), Herbes, Emsbüren (Ic), Wacker, Wehrbleck (Ie) und Wilke, Heeslingen (If) teil. Jacobsen erhielt die bronzene Preismünze der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Die gleiche Auszeichnung ging an Fettköter aus Westerwalsede, der im Sammlungswettbewerb drei Mutterschafe ohne Bock eine Ib-Platzierung erzielte. Hier siegte der Texelzüchter Lamparter aus Baden-Württemberg, der ebenso wie Brüggemann vom VDL-Vorsitzenden Lauenstein mit der Plakette der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände ausgezeichnet wurde. Der Züchter Jacobsen aus Volkensen erzielte in zwei Altersklasen bei den weiblichen Tieren einen Ia-Platz und Warnke aus Bassen stellte den besten Jährlingsbock, der auch Reservesieger wurde. Dieser züchterische Erfolg wurde mit der silbernen Plakette des niedersächsischen Landwirtschaftsministers belohnt. Auf der nächsten Rasseausschusssitzung der Fleischschafe wird sicherlich auch über Rassestandards und angestrebte Durchschnittsgewichte der Mutterschafe diskutiert werden müssen. Derzeit werden dort Gewichte von 70 – 80 kg beschrieben, doch das Durchschnittsgewicht der fünfzehn Mutterschafe des Züchters Brüggemann betrug 126 kg. Der Rassestandard sollte sicherlich irgendwo zwischen diesen beiden Werten liegen.
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